Medizin in Balance

mit der Natur

Im Einklang mit der Natur erleben wir Gesundheit, Energie und Lebensfreude. Die Störung dieser Balance beeinträchtigt unser Wohlbefinden und fördert die Entstehung von Krankheiten.

Eine natürliche Medizin nutzt die Kräfte und Systeme der Natur zur Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit. Dies ist die Grundlage der Volks- und Naturheilkunde, die in ihrem Verständnis die Dinge ganzheitlich und den Menschen als eine Einheit von Körper, Geist und Seele betrachtet. Hieraus entwickelten sich im Verlauf der Menschheit so bedeutende naturheilkundliche Lehren, wie die Traditionelle Chinesische Medizin, die Ayurvedische Medizin und die Traditionelle Abendländische Medizin.

Diese, größtenteils auf Erfahrungen basierten Therapieverfahren, konnten sich über Jahrhunderte entwickeln. Ihnen allen ist die Überzeugung gemeinsam, dass auf der Erde und im Universum alles mit allem verknüpft ist.

MIKROORGANISMEN – LEBENSWICHTIGE PARTNER

 

In der heutigen Zeit bestätigt uns die Wissenschaft mit ihren modernen zell- und molekularbiologischen Methoden, das dieses Prinzip, das alles miteinander verbunden ist, auch für den von uns nicht sichtbaren Teil des Lebens zutrifft. So leben wir mit verschiedensten Bakterien, Pilzen und Viren zusammen, die uns in unserer Umwelt begegnen, aber auch in unserem Inneren mit uns leben. Das dies nicht nur ein nebeneinander, sondern auch ein miteinander ist, mit wichtigen Funktionen für die Gesundheit, wurde bereits Anfang des letzten Jahrhunderts von einigen Biologen und Medizinern postuliert. Hinzu kam die Erkenntnis, das biologische Vorgänge milieuabhängig sind. Wie der Zustand des Wassers in einem See die Lebensfähigkeit der Fauna und Flora in dem Gewässer bestimmt, so verändern sich auch Bakterien und Pilze, abhängig von dem sie umgebenen Milieu.

 

„Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!“
erklärte bereits im 19. Jahrhundert Antoine Béchamp. Eine Abweichung des inneren Milieus, z.B. des Säure-Basen-Gleichgewichts, führt somit zu einer Veränderung in der mikrobiellen Lebensgemeinschaft und kann dann die Entstehung von Erkrankungen zur Folge haben. Umgekehrt werden durch eine Wiederherstellung des inneren Milieus körpereigene Regulationsprozesse stimuliert, welche Krankheiten entgegenwirken und die Gesundheit fördern. Zudem haben auch die Bakterien und Pilze an sich einen direkten Einfluß auf Funktionen im menschlichen aber auch tierischen Organismus. Dies zeigen die Ergebnisse des Mikrobiom-Projektes für die Bakterien und des Mycobiom-Projektes für die niederen Pilze im Menschen. Diese besondere Beziehung von Mensch, Tier und Mikroorganismen nutzt die SANUM-Therapie.

Ihr Weg zu

mikrobieller Balance

Die SANUM-Therapie ist ein einzigartiges Therapiekonzept mit Arzneimitteln, die aus spezifischen Bakterien (Bacto-Präparate) und niederen Pilzen (Myco-Präparate) nach einem traditionellen, firmeneigenen Verfahren hergestellt werden. Abhängig von der Erkrankung können diese als Einzelmittel oder auch in Kombination mit anderen SANUM-Präparaten aus Pflanzen- und Organextrakten, physiologischen Carbonsäuren sowie aus Mineral- und Spurenelementen in der Therapie eingesetzt werden. Eine besondere Arzneimittelgruppe stellen die SANUKEHL®-Präparate dar, welche ebenfalls in einem spezifischen Verfahren aus Bakterien oder Pilzen hergestellt werden und das Anwendungsspektrum der gesamten Arzneimittel-Palette für vor allem chronische Erkrankungen erweitern.

Die Auswahl der Arzneimittel für die Behandlung von akuten und chronischen Erkrankungen kann mit Hilfe der Elemente der SANUM-Therapie erfolgen, die als System-, Basen- und Immun-Regulation bezeichnet und entsprechenden körpereigenen Regulationsprozessen zugeordnet werden können. 

Das Ziel der SANUM-Therapie ist es, die natürlichen Regulationsprozesse des Körpers sanft zu unterstützen, für ein gesundes Leben in körperlicher und psychischer Balance.

Erfahren sie mehr über die grundlagen der sanum-therapie